Vier Bücher,
vier Perspektiven.
Philosophie, Gesellschaftstheorie und politisches Denken — von antiker Lebenskunst über Castoriadis bis zu Spinoza.
Lebenskunst in der Antike
Wie mit den Herausforderungen des Alltags umgehen? Wie mit unseren Gefühlen umgehen? Wie zu einem gelingenden Leben finden? Schon Pythagoras hinterließ Methoden der Selbstregulierung, die bis heute praktiziert werden. Dieses Buch beleuchtet die zeitlosen Methoden der antiken Lebenskunst — von stoischen Prinzipien der Gelassenheit über die Skepsis bis zur epikureischen Bejahung der Lust.
Postpolitische Konstellationen
Ein Blick auf die Herausforderungen unserer Zeit: von der sozialen Kooperation bis zur Frage, wie wir Handlungsmacht zurückgewinnen können, um gemeinsam positive Veränderungen zu gestalten. Eine Untersuchung der Bedingungen politischen Handelns in der Gegenwart.
Dem Chaos eine Form geben
Eine Einführung in das Werk des Philosophen Cornelius Castoriadis, der mit seiner Theorie des Imaginären und dem Streben nach Autonomie weiterhin Denkanstöße für die Gegenwart bietet. Castoriadis‘ Begriffe der gesellschaftlichen Selbstinstitution und des radikalen Imaginären bleiben aktuell wie selten.
Zur Vorstellungskraft in der Philosophie Spinozas
Eine Untersuchung der Rolle der Vorstellungskraft in Spinozas Denken, die zeigt, wie sie Erkenntnis, Emotionen und lebenspraktische Aspekte miteinander verknüpft. Entstanden aus meiner Dissertationsarbeit an der Humboldt-Universität zu Berlin.
Vielleicht ist jetzt der richtige Moment, etwas zu klären.
Ein erstes Gespräch kostet nichts – kann aber viel verändern.